Wahlprogramm zur Berlin-Wahl 2011


Wahlprogramm zu den
Wahlen in Berlin 2011


Vorwort

Liebe Wähler/-innen!
Berlin. Die Bundeshauptstadt. Und doch haben alle das Gefühl, dass
etwas fehlt. Wir sagen Ihnen, was fehlt: Ein Hauch gemütlicher
Pogo-Anarchie in unserer schönen und aufregenden Stadt.
Wir möchten uns für eine Stadt einsetzen, die mit aller Kraft darum
kämpft, verloren gegangene Lebensqualität und lebenswerte
Grünanlagen zurückzugewinnen. Wir sind es satt, einen
Partybürgermeister zu haben, der doch nie ausfallend und zotig ist.
Wir wollen keine graue Maus, auch nicht von den Grünen. Wir wollen grund-ehrliche
Lebensfreude und ein überdachtes Konzept für Berlin. Und das können wir Ihnen auch
bieten!
Seit Jahren versucht die APPD Berlin, mit netten Politikern und guten Vorschlägen in
unser schönes Parlament, das Abgeordnetenhaus, einzuziehen. Auch dieses Mal treten
wir mit Menschen an, die genau wissen, was die Berliner Bürgerinnen und Bürger
brauchen. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass am 18. September der politische Frühling in die Bundeshauptstadt einzieht!
Heute haben wir unser Wahlprogramm für Sie aufgeschrieben.

Wir fordern MEHR – für Sie!
Lesen Sie unser Programm und Sie werden merken, warum Sie Ihr Wahlkreuz hinter die APPD setzen müssen: Wir sind nämlich eine sehr gute Partei. Und wir haben einen
sympathisches Maskottchen, den unbekannten Affen, sowie solide Kandidaten.
Mit aufrechtem, pogo-anarchistischen Gruß
Ihr Landesverband Berlin

Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands
(Dies ist ein computergeneriertes Wahlprogramm und auch ohne Unterschrift wirksam)

Stadtplanung:

MEHR Sicherheit!
Es kann nicht sein, dass die Stadt mit den größten Teilungserfahrung noch immer einet Stadt ist, in der sich keine der drei Pogo-Rassen frei entfalten kann. Deshalb wollen wir bis zum 13. August 2012 (zum Jahrestag des Mauerbaus) Berlin wieder „einmauern“.
Die Vergangenheit hat oft gezeigt, dass es nicht möglich ist, verschiedene Menschen
lange zusammen auf engem Raum wohnen zu lassen. Menschen sind einfach zu
unterschiedlich. Die APPD fand nach langer Forschung heraus, daß sich drei
sogenannte Pogo-Rassen besonders herauskristallisieren. Die APPD vertritt die
Meinung, dass das Vermischen der Pogo-Rassen auf engstem Raum verantwortlich ist
für alles Schlimme auf der Welt.
Wir fordern die Balkanisierung Berlins in drei Zonen, um so Schlimmeres und
Kriminalität zu verhindern:
1) Sichere-Beschäftigungs-Zone (SBZ): Allen, die ohne Arbeit nicht leben können,
wird eine Möglichkeit geboten, wieder ein glückliches Leben ohne
Suizidgedanken zu führen. Und es wird jeder Arbeit bekommen, der welche
haben WILL! Also nie wieder Arbeitslosigkeit für alle Angehörigen der
Leistungswilligen-Pogo-Rasse.
2) Asoziale-Parasiten-Zone (APZ): Hier kann jeder, der dem Leistungsterror
abgeneigt gegenübersteht, seinen Platz in der Gesellschaft finden. Hier wird das
Leben OHNE Arbeit bei VOLLEM Lohnausgleich genossen, natürlich zuvorderst
von Angehörigen der Pogo-Rasse der Asozialen.
3) Gewalt-Erlebnis-Park (GEP): Hier kommen alle Gewalttäter usw. rein. Ein
abgezäuntes Gelände, in dem sich die Bewohner entweder die Köpfe einschlagen
oder in Frieden miteinander leben können. Ganz wie sie es wollen. Wie ein
kleiner Zoo, in dem man Menschen beobachten kann, die sich wie Tiere
benehmen. Den der Pogo-Rasse der Gewalttäter Zugehörigen steht der GEP
offen, aber natürlich kann auch jeder Soldat oder Polizist gerne dort residieren.
Hier ein Beispiel, wie Berlin balkanisiert werden könnte:

Verkehrspolitik:

Berlin baut für immer!
Da schon immer ein erhöhtes Verletzungsrisiko für Fahrradfahrer in Berlin bestand,
setzen wir uns für das Auslegen von Plüsch auf Fahrradwegen ein. Die Plüschfarbe soll
mithilfe einer demokratischen Volksabstimmung festgelegt werden.
Aber auch die Berliner Fußgänger sollen entspannt an ihr Ziel kommen. Wir werden alle
Berliner Gehwege durch Laufbänder ersetzen!
Wir versprechen, dass der ÖPNV wieder für jeden nutzbar sein wird. Wir werden endlich
das kostenlose Asozial-Ticket einzuführen. Für alle APZ-Bewohner eine Möglichkeit, den
ÖPNV zu benutzen, ohne eine Ordnungswidrigkeit zu begehen. Das Asozial-Ticket wird
solide gegenfinanziert durch eine Fahrpreiserhöhung auf Einzelfahrscheine. So kann
jeder Berliner selbst entscheiden, wie viel Geld er für Mobilität ausgegeben will.
Aber auch Großprojekte werden geplant. Wie zum Beispiel die Ausweitung des
S-Bahn-Rings zu einem S-Bahn-Viereck! Auch ein S-Bahn-Sechseck ist vorstellbar! Damit
wird eine Vielzahl von uninteressanten Orten mit einem S-Bahn-Anschluss ausgestattet,
die vorher nur durch mehrmaliges Umsteigen mit dem Bus erreichbar waren.
Natürlich sind das riesige Bauvorhaben und werden nicht in zwei oder vier Jahren
umzusetzen sein. Trotzdem werden wir nach der gewonnenen Wahl mit dem Bau
beginnen. Diese Vorhaben werden zum Projekt „Berlin baut für immer“
zusammengelegt und planmäßig bis zum Jahr 2017 fertiggestellt.

Tourismuspolitik:

MEHR Zoo!
Die Balkanisierung wird in Berlin nicht nur einen Gewalt-Erlebnis-Park (GEP) entstehen
lassen. Wir wollen diesen nicht nur als Freigehege für Verbrecher benutzen.
Wir sind der Ansicht, dass der GEP auch für Tourismus, Kultur und die Stadtkasse von
Nutzen sein könnte. Wir werden den GEP zu einer europaweit einzigartigen Attraktion
machen: Wir werden diesen eingezäunten Bereich für einen kleinen Eintrittspreis über
Brücken und Aussichtstürme zugänglich machen. Der GEP wird also zu einer Art ZOO
umfunktioniert, in dem man zwar keine Tiere, dafür aber Menschen, die sich wie solche
benehmen, zu Gesicht bekommt. Berlin: Ein weltweit einmaliges und aufregendes
Reiseziel!
Der daraus resultierende Schub im Tourismusbereich wird für ein Sprudeln der
Steuerquellen sorgen – so wird unser Berlin ein finanzstarkes Berlin sein.

Grundversorgung:

MEHR Nachschub!
Grundversorgung bedeutet Müllabfuhr, fließend Wasser und Strom. Wir Pogo-

Anarchisten genießen die Vorteile der Grundversorgung gerne. Aber zu selten wird an
die Notversorgung gedacht! Rettungsdienst und Feuerwehr sind alte Hüte, aber im
Alltag besteht oft echte Not. Dem treten wir mit unseren Biernotsäulen entgegen.
Wir wollen neben jedem Zigarettenautomaten eine Biernotsäule stehen haben und auf
Hauptdurststrecken sogar alle 200 Meter. Niemand soll durstig unversorgt gelassen
werden. Und auch junge Menschen sollen entscheiden dürfen, mit welcher
Einstiegsdroge sie beginnen möchten.

Sozialpolitik:

MEHR Kundenorientierung!
Asoziale und Arbeitslose erleben oft Willkür und Hanebüchenes im Alltag. So werden
sie bei Amtsbesuchen zu Bittstellern degradiert, obwohl Arbeitslose eigentlich Kunden
der Arbeitsagentur und der Job-Center sind. Diese „feinen“ Firmen kennen das Prinzip
„König Kunde“ oft nicht! Sie zwingen so manches Mal ihre Kunden in Arbeit hinein oder
behandeln Kunden schlecht und lassen sie in zugigen Amtsfluren warten.
Wir fordern MEHR Kundenbindung bei Arbeitsagenturen und Job-Centern. Es kann nicht
sein, dass unsere Behörden ihre Kunden verschrecken und verlieren. Die MarketingBudgets dieser Behörden müssen erhöht werden, um noch mehr Neukunden zu
gewinnen.

Umwelt:

MEHR Sonnenenergie!
Wir verstehen uns als sommerliche Partei. Schließlich lieben wir es, im Sommer zu
Open-Air-Konzerten zu gehen, in der Sonne zu liegen und spät nachts noch im Partei-TShirt rumzulaufen. Doch jedes Jahr von November bis März beschert uns der Winter
eine kalte Lücke voll Trauer, Schmerz und Leid. Menschen frieren, Obdachlose erfrieren
und zu guter Letzt dieser schreckliche Winterschlussverkauf!
Aus diesen Gründen ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, der Erde das Recht auf
Erderwärmung zurückzugeben. Der angeblich industriell verursachte Effekt der
Erderwärmung wird von den etablierten Parteien aufs Schärfste bekämpft. Dabei bietet
er doch allen Menschen die Möglichkeit, einen uneingeschränkten Genuss an
Freiluftvergnügungen wahrzunehmen: Jeder Obdachlose wird sich über mediterrane
Temperaturen freuen, und auch die nationale Industrie wird von der Erwärmung
profitieren.
Was schon unseren Ur-Opa gewärmt hat, das muss nicht durch Atomkraft ersetzt
werden. Atomkraftwerke helfen nicht beim Klimawandel, denn sie produzieren keinen
(!) Klimakiller CO2. Deswegen sind wir auch für ein MEHR an fossilen Brennstoffen wie
Kohle, Gas und Öl.
Wenn erst einmal schmackhafter Wein nicht mehr aus Italien oder Südfrankreich
importiert werden muss, sondern von deutschen Feldern aus exportiert werden kann;
wenn mitten in Berlin die besten Oliven wachsen: dann wird auch der letzte Zweifler
uns recht geben.

Öffentlicher Raum:

MEHR Grün!
Wir brauchen mehr und auch andere Pflanzen am Rande der Straßen und in unseren
öffentlichen Parkanlagen. Wir wollen auch mehr nutzbare Grünanlagen insgesamt. Jede
Brache kann zur lustvollen Freizeitgestaltung an frischer Luft dienen. Wir treten für eine
intensive Bepflanzung mit THC-reichen Hanfsorten ein. Deren angenehmer Duft in der
Vollblüte fördert zudem das Wohlbefinden und macht dadurch lange Auto- oder
Fahrradtouren deutlich entspannter und angenehmer. Sehr aromatische Hanfsorten, die
nach unserer Regierungsübernahme auch in städtischen Gartenbetrieben wachsen
werden, können zudem als Hopfenersatz für diverse Biere dienen. Im Rahmen der CO2gesteuerten globalen Erderwärmung werden zukünftig auch tropische Arten wie
Kokasträucher in unseren heimischen Grünanlagen gedeihen können; das macht die
bislang teueren Koka-Importe aus Südamerika überflüssig und fördert so unser
wirtschaftliches Inlands-Brutto-Sozial-Produkt.

Drogenpolitik:

MEHR Rausch!
Natürlich können wir auf Landesebene nicht alle Drogen legalisieren. Bis zur
europäischen Machtübernahme werden wir in Berlin die Erhöhung der
Eigenbedarfsgrenze bei allen Drogen auf ein Kilogramm festsetzen.
Genussmittel darf man nicht bagatellisieren. Sie spielen in unserem Leben eine wichtige
Rolle. Daher gilt auch ihnen unsere Aufmerksamkeit.
Kaffee: Dieses überall geliebte „schwarze Gold“ muss endlich billiger werden. Das darf
aber nicht zulasten der Bauern und Pflücker geschehen, sondern nur durch
Steuernachlass für Kaffeeröstereien. Kaffeeröster spenden bitte direkt an den
Landesvorstand.
Alkohol: Das Hauptproblem beim Alkohol ist das Konsumieren in Kneipen. Es ist fast
überall unbezahlbar geworden, sich richtig zu betrinken. Doch nicht nur das!
Erschwerend kommt hinzu, dass Kneipen allzu oft viel zu früh schließen. Schließlich
müssen auch unsere faulen und arbeitsscheuen Mitbürger in den Genuss kommen
dürfen, ein frisch gezapftes Bier in einem Biergarten zu trinken.
Ein Volk, dass sich nicht am Tresen ausheulen und trinken kann, ist ein Volk voller
Unbehagen und Revolutionsgedanken. Kurz gesagt, ein unruhiges Volk! Das will die
APPD natürlich nicht. Wir wollen ein glückliches Volk und fordern daher die ultimative
und totale Subventionierung aller Berliner Gastronomie-Betriebe! Davon versprechen
wir uns aber nicht nur ein glückliches Volk, sondern auch glückliche Touristen.
Außerdem verspricht eine derartige Subvention hohe Einnahmen in der Touristik- und
Einzelhandelsbranche. Wir müssen wahrscheinlich niemanden mehr erklären, dass ein
betrunkener Tourist hemmungsloser konsumiert bzw. einkauft als ein nüchterner
Urlauber.

Finanzen:

MEHR Geld!
Nach diesen ganzen Forderungen und Versprechen kommt natürlich die Frage auf: Wie
zum Henker wollt ihr das alles finanzieren? Sind es mal wieder nicht einhaltbare
Versprechen? NATÜRLICH NICHT! Wir sind ganz seriös vorgegangen:
Alles wurde von unseren Finanzspezialisten auf Heller und Pfennig genau ausgerechnet.
Wir können bestimmt auch ein positives Urteil von einer renommierten Rating-Agentur
erlangen, aber wir vertrauen uns auch so. Denn wir können eine aufkommensneutrale
Gegenfinanzierung ohne Probleme sicherstellen, anders als viele andere Staaten im
Euro-Raum.
Überdies wird unser Finanzkonzept zur vollständigen Sanierung der landesinternen
Finanzen führen. Nach kurzer Zeit und nach Abschluss der verschiedenen
Umbaumaßnahmen in Berlin können wir sogar jedem Mitbürger ein erfülltes Leben in
Saus und Braus versprechen.
Das GARANTIEREN wir!

Bildungs- und Kulturpolitik:

MEHR Bildung!
Ein stetes Ärgernis stellt seit langen Jahren die Fehllenkung öffentlicher Mittel im
Bildungs- und Kulturbereich dar. Wenn überhaupt irgend etwas vom Berliner Senat
vernachlässigt wird, dann sind es Bildung und Kultur. Und das in einer Stadt, die so viele
Kinder und Jugendliche beherbergt und für ihre große Anzahl an Künstlern/-innen
bekannt ist.
Natürlich sind wir auch die Partei der Chaoten, aber dennoch vertreten wir die Ansicht,
es sollte ruhig mehr „kluge Chaoten“ geben. Wir stehen daher für ein MEHR an Bildung
und Kultur für alle, die ein MEHR haben wollen. Wer allerdings lieber auf Bildung und
Kultur verzichten möchte, dem werden wir dabei nicht im Wege stehen.

Behindertenpolitik:

MEHR Rücksicht!
Auch die Integration behinderter Menschen liegt uns Pogo-Anarchisten sehr am Herzen.
Behinderte Menschen stoßen im Alltag immer noch viel zu oft auf Barrieren, die sie
alleine nicht überwinden können.
Wir fordern, dass Verkaufs-Automaten tiefer gehängt werden. Ganz egal ob Zigaretten-,
Kondom- oder auch Getränkeautomaten. Diese hängen oft viel zu hoch und
unerreichbar für behinderte Mitbürger. Was nicht nur eine extreme Einschränkung des
Rechts auf Rausch zur Folge hat, sondern auch das Aids-Risiko bei z.B. Rollstuhlfahrern
enorm in die Höhe treibt. Das darf nicht sein!
Blinde Menschen haben oft einen tristen Alltag. Es gibt leider so viele Sachen, an denen

man sich nur durch Sehen erfreuen kann. Dies können wir zwar nicht ändern, aber wir
können trotzdem Dinge für Blinde interessanter gestalten. Daher fordern wir ein
blinden-spezifisches Förderprogramm, dass Berliner Bäckereien anhält und finanziell
darin unterstützt, interessante Geschichten und schöne Gedichte auf Mohn- und
Sesambrötchen zu backen.

Gesundheitspolitik:

MEHR Gesundheit!
Um die Volksgesundheit zu gewährleisten, ist die APPD auch der Aufklärung und der
Vorsorge verpflichtet. Wir führen nach der Machtübernahme die schulische Aufklärung
über den Drogengebrauch und Lehrgänge über die richtige Dosierung ein.
Wir wollen, dass man im Alter von 100 Jahren noch so intensiv saufen kann wie mit
20. Da nach 30 Jahren exzessiven Alkohol-Konsums die Leber oft nicht mehr so gut
aussieht und funktioniert wie im Alter von zwölf Jahren, als man mit dem Saufen mal
anfing, fordern wir eine intensive Ausweitung der medizinischen Einrichtungen für
Lebertransplantationen. Leber-Kultur-Plantagen sollen die dann vielfach erforderlichen
Leber-Organe liefern, wo mit Hilfe der modernsten Gen- und Biotechnik neue
Lebergewächse, wie speziell zum Alkoholabbau gezüchtete Lebermoose und andere
Leberarten, produziert werden.

Sexualpolitik:

MEHR und BESSERER Sex!
Sexuelle Unbefriedigtheit führt oft zu schweren seelischen Depressionen mit
Selbstmordgefahr. Für Abhilfe sorgen zum einen öffentliche, staatlich finanzierte MitfickZentralen, für die wir schon seit Jahren in unseren Wahlprogrammen konsequent
eintreten und die schon vor einigen Jahren von einigen Mitgliedern der APPD in
Friedrichshain etc. probeweise eingerichtet wurden. In Bezug auf feste Beziehungen
fordern wir als Alternative zur 2er-Ehe die Schaffung einer Viel-Personen-Partnerschaft
mit der Möglichkeit, täglich den Geschlechtspartner zu wechseln, um ggf. jenen
lebensbedrohlichen sexuellen Unbefriedigtheiten (einer Ehe) vorzubeugen. Die
Sexualpraktiken müssen außerdem konsequent erweitert werden, nichts darf unter
erwachsenen Personen gleichen oder verschiedenen Geschlechts tabu sein, sofern es
die sexuelle Lust und Befriedigung fördert.